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Cura Optima Lähmungen

Lähmungen und Querschnittslähmungen –
wenn der eigene Körper nicht mehr ganz mitmacht

Lähmungen betreffen oft unterschiedliche Bereiche des Körpers und können von einer einfachen Muskelschwäche bis hin zum vollständigen Funktionsverlust variieren. Die medizinische Fachwelt versteht unter einer Lähmung eine Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit von Muskeln, Nerven oder Organen. Während eine Lähmung selbst keine eigenständige Krankheit darstellt, ist sie häufig ein Anzeichen für zugrundeliegende gesundheitliche Probleme.

Eine der gravierendsten Ausprägungen einer Lähmung ist die Querschnittslähmung, bei der die Nervenbahnen im Rückenmark so stark beschädigt sind, dass die Signalübertragung unterbrochen wird. Dies führt zu einer erheblichen Einschränkung der motorischen Fähigkeiten und des Empfindungsvermögens unterhalb der Verletzungsstelle. Personen mit Querschnittslähmung benötigen oft eine intensive 24-Stunden-Pflege, um den Alltag zu bewältigen.

Wie das menschliche Gehirn funktioniert

Als zentrale Steuereinheit des menschlichen Körpers nimmt das Gehirn eine Vielzahl lebenswichtiger Aufgaben wahr, einschließlich der Kontrolle über Motorik, die sämtliche Bewegungen unseres Körpers und seiner Organe reguliert.

Das menschliche Gehirn besteht aus mehreren Hauptbereichen, die jeweils spezifische Funktionen erfüllen:

  1. Hirnstamm: Dieser Teil ist primär für grundlegende Lebensfunktionen wie Atmung und Herzschlag verantwortlich.
  2. Zwischenhirn: Hier werden unter anderem Sinneswahrnehmungen verarbeitet und hormonelle Funktionen gesteuert.
  3. Kleinhirn: Das Kleinhirn spielt eine entscheidende Rolle bei der Koordination und Feinabstimmung von Bewegungen.
  4. Großhirn: Es ist das größte Gehirnareal und in zwei Hemisphären unterteilt. Die linke Hemisphäre steuert die rechte Seite des Körpers, während die rechte Hemisphäre die linke Seite kontrolliert. Das Großhirn ist zudem für komplexe Funktionen wie Sprache, Denken und emotionale Reaktionen zuständig.

Die Kommunikation zwischen dem Gehirn und den verschiedenen Körperteilen erfolgt über das Nervensystem, welches sich in das zentrale Nervensystem (ZNS), bestehend aus Gehirn und Rückenmark, und das periphere Nervensystem (PNS) unterteilt. Letzteres umfasst alle Nerven, die Informationen von und zu den Muskeln, Drüsen und Organen übermitteln.

Störungen in der Impulsübertragung innerhalb dieses komplexen Systems können zu Lähmungserscheinungen führen.

Die verschiedenen Arten von Lähmungen

Lähmungen können in verschiedenen Formen auftreten, abhängig von ihrer Schwere, den zugrundeliegenden Ursachen und den betroffenen Körperregionen. Diese neurologischen Beeinträchtigungen sind von Bewegungsstörungen zu unterscheiden, die durch andere medizinische Probleme wie Gelenkblockaden oder spezifische Muskelerkrankungen, wie z.B. Muskelschwund aufgrund der Lilakrankheit (Dermatomyositis), ausgelöst werden können.

In der medizinischen Terminologie wird zwischen zwei Hauptarten von Lähmungen unterschieden:

  1. Parese: Dies bezeichnet eine teilweise Lähmung der Skelettmuskulatur. Bei dieser Art von Lähmung behält der betroffene Muskel noch eine gewisse Restaktivität.
  2. Plegie: Hierbei handelt es sich um eine vollständige Lähmung der Skelettmuskulatur in mindestens einem Körperteil wie einem Arm oder einem Bein, ohne dass der betroffene Muskel noch Restaktivität aufweist.

Diese zwei Grundformen der Lähmung können weiter in spezifischere Typen untergliedert werden:

  • Monoparese oder Monoplegie: Hier ist nur eine einzelne Extremität betroffen, beispielsweise in Form einer teilweisen oder vollständigen Lähmung eines Arms, einer Hand, eines Beins oder Fußes.
  • Hemiparese oder Hemiplegie: Bei dieser Form der Lähmung ist eine komplette Körperhälfte, entweder links oder rechts, teilweise oder vollständig gelähmt.
  • Paraparese oder Paraplegie: Diese Lähmung betrifft zwei gleichartige Extremitäten, üblicherweise die Beine, entweder teilweise oder vollständig.
  • Tetraparese oder Tetraplegie: Bei dieser schwersten Form der Lähmung sind alle vier Extremitäten – beide Arme und beide Beine – teilweise oder vollständig gelähmt.

Die Querschnittslähmung

Querschnittslähmungen, einschließlich Paraplegie und Tetraplegie, resultieren häufig aus Schädigungen der Nervenbahnen im Rückenmark, die durch Unfälle oder bestimmte Krankheiten verursacht werden können. Die spezifischen Körperbereiche, die von einer solchen Lähmung betroffen sind, hängen von der genauen Position der Rückenmarksverletzung ab:

  • Paraplegie: Diese Form der Lähmung tritt auf, wenn das Rückenmark unterhalb des ersten Brustwirbels beschädigt ist. In solchen Fällen sind die unteren Extremitäten betroffen, was die Mobilität der Beine erheblich einschränkt.
  • Tetraplegie: Verletzungen des Rückenmarks im Bereich der Halswirbelsäule führen zu einer Beeinträchtigung der Arme, Beine und des Rumpfes. Je höher die Verletzung am Rückenmark, desto stärker ist die Bewegungseinschränkung in den Armen, was bis zur vollständigen Lähmung führen kann.

Darüber hinaus beeinträchtigt eine Querschnittslähmung oft auch die Rumpf- und teilweise die Atemmuskulatur. Das genaue Ausmaß dieser Beeinträchtigungen hängt ebenfalls von der Höhe der Rückenmarksschädigung ab. Funktionen wie Blasen- und Darmkontrolle können ebenfalls gestört sein, was zu Symptomen wie Harninkontinenz, Stuhlinkontinenz und Verstopfung führen kann.

Zentrale Lähmung und schlaffe Lähmung – Unterschiede und Ursachen

In der Medizin wird zwischen zwei Haupttypen von Lähmungen unterschieden, die jeweils unterschiedliche Teile des Nervensystems betreffen:

  1. Zentrale Lähmung (auch spastische Lähmung genannt): Diese Art der Lähmung hat ihren Ursprung im zentralen Nervensystem (ZNS), also im Gehirn oder Rückenmark. Bei zentralen Lähmungen sind stets Muskelgruppen und nicht einzelne Muskeln betroffen. Typisch für eine zentrale Lähmung ist eine dauerhafte Muskelanspannung sowie erhöhte Muskelreflexe, die sich in ruckartigen Zuckungen manifestieren können. Daher wird diese Form der Lähmung auch als spastische Lähmung bezeichnet.

  2. Periphere Lähmung (auch schlaffe Lähmung genannt): Diese Form der Lähmung entsteht durch Schäden im peripheren Nervensystem (PNS). Hier ist die Übertragung der Nervenimpulse an die Muskulatur beeinträchtigt oder vollständig unterbrochen, was zu einer erheblichen Reduktion oder einem Verlust des Muskeltonus führt. Infolgedessen kann das betroffene Körperteil, wie zum Beispiel die Hand, nicht mehr effektiv bewegt werden und hängt schlaff herab. Daher wird diese Lähmungsform als schlaffe Lähmung bezeichnet.

Motorische Lähmungen: Diese Art der Lähmung tritt häufig als Folge von Unfällen oder bestimmten Erkrankungen im Laufe des Lebens auf. Ein Beispiel hierfür ist die teilweise Lähmung des Fußes aufgrund einer Schädigung des Nervus peroneus (Wadenbeinnerv). In selteneren Fällen kann eine motorische Lähmung bereits im Mutterleib oder während der Geburt entstehen, wie bei der sogenannten Erbschen Lähmung, die durch eine Beschädigung der Halsnerven des Neugeborenen verursacht wird und Lähmungserscheinungen in den Arm- oder Handmuskeln nach sich zieht.

Psychogene Lähmung: Diese Form der Lähmung hat psychische Ursachen. Psychogene Lähmungen können durch Stress oder andere psychische Belastungen ausgelöst werden und lassen sich mithilfe verschiedener diagnostischer Tests identifizieren.

Wie sehen die Symptome von Lähmungen aus?

Die Symptome von Lähmungserscheinungen variieren erheblich, je nachdem ob eine spastische oder eine schlaffe Lähmung vorliegt. Zudem beeinflusst das Ausmaß der Lähmung – ob es sich um eine Parese (teilweise Lähmung) oder eine Plegie (vollständige Lähmung) handelt – die Art und Schwere der Symptome.

Symptome der spastischen Lähmung

Personen mit spastischer Lähmung erleben häufig eine Reihe von Schwierigkeiten, die ihren Alltag wesentlich beeinträchtigen können. Dazu gehören:

– Probleme beim Gehen und Laufen, die oft von Gleichgewichtsstörungen begleitet werden.

– Unkontrollierbare Muskelzuckungen und unwillkürliche Bewegungen, die die motorische Kontrolle weiter erschweren.

– Kommunikationsschwierigkeiten aufgrund von Problemen beim Sprechen und Schlucken.

– Eine abnehmende Muskelkraft und Geschicklichkeit, die alltägliche Aufgaben erschweren.

– Chronische Schmerzen und Schlafstörungen, die die Lebensqualität weiter mindern.

– Harninkontinenz, die durch eine sogenannte Reflexblase verursacht wird, eine häufige Begleiterscheinung bei schweren Fällen.

Symptome der schlaffen Lähmung

Sowohl kurzfristige, starke Druckeinwirkungen als auch lang anhaltende, milde Druckbelastungen können zu Dekubitus führen. Kurzfristige starke Druckeinwirkungen können sofortige Schädigungen des Gewebes verursachen, während lang anhaltender, milder Druck die Haut langsam schädigt, oft ohne sofortige Symptome zu zeigen. In beiden Fällen ist das Risiko einer Hautschädigung signifikant, besonders bei empfindlichen Hautpartien.

Symptome der schlaffen Lähmung

Bei schlaffer Lähmung sind die Symptome durch eine ausgeprägte Muskelschwäche gekennzeichnet, die folgende Auswirkungen haben kann:

– Drastisch reduzierte Beweglichkeit bis hin zur vollständigen Bewegungsunfähigkeit.

– Fehlende Muskelspannung, wodurch die Muskeln der Schwerkraft nicht entgegenwirken können.

– Muskelschwund (Atrophie), der die Funktionsfähigkeit der betroffenen Körperteile weiter reduziert.

– Atembeschwerden, falls die Atemmuskulatur involviert ist.

– Blasenfunktionsstörungen, typischerweise Überlaufinkontinenz, die den Alltag zusätzlich beeinträchtigen kann.

Krankheiten, die Lähmungserscheinungen verursachen können

Es gibt zahlreiche Krankheitsbilder, die mit Lähmungserscheinungen verbunden sein können:

  • Ein Schlaganfall kann durch eine Durchblutungsstörung im Gehirn oft zu Lähmungen führen, typischerweise auf einer Körperseite (Hemiparese).
  • Multiple Sklerose (MS), eine entzündliche Erkrankung des Nervensystems, führt häufig zu spastischen Lähmungen, insbesondere in den Beinen.
  • Temporäre Lähmungserscheinungen können nach einem epileptischen Anfall auftreten.
  • Bei Krebserkrankungen im Kindes- oder Erwachsenenalter können Tumoren oder Metastasen im Gehirn oder Rückenmark Lähmungen hervorrufen.
  • Spinalkanalstenose und Bandscheibenvorfälle können durch Druck auf Nerven und Rückenmark ebenfalls zu Lähmungen in Armen und/oder Beinen führen.
  • Neurologische Erkrankungen wie ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) oder GBS (Guillain-Barré-Syndrom) sind weitere mögliche Ursachen für motorische Lähmungen.

Tests und Diagnose bei Lähmungen und Querschnittslähmungen

Die Diagnostik von Lähmungserscheinungen wird in der Regel von einem spezialisierten Neurologen durchgeführt, obwohl der Hausarzt oft die erste Anlaufstelle ist. Er kann eine vorläufige Untersuchung durchführen und bei Bedarf eine Überweisung zu einem Facharzt veranlassen.

Prozess der Diagnostik bei Lähmungserscheinungen

Zunächst führt der Neurologe ein detailliertes Gespräch, um die Krankengeschichte des Patienten zu erfassen (Anamnese). Daraufhin folgen umfassende neurologische Untersuchungen, die die Beweglichkeit, Kraft, Reflexe und sensorische Wahrnehmung der betroffenen Muskeln beurteilen.

Weiterführende Tests, die im Anschluss an die initialen Untersuchungen durchgeführt werden, dienen der genauen Bestimmung der Lähmungsursache:

– Elektroneurographie (ENG) und Elektromyographie (EMG): Diese Tests messen die Aktivität von Nerven und Muskeln.

Elektroenzephalographie (EEG): Hiermit werden die elektrischen Aktivitäten des Gehirns gemessen.

– Bildgebende Verfahren wie Magnetresonanztomographie (MRT): Diese dienen zur genauen Lokalisierung und Bewertung des Ausmaßes der Nervenschädigung.

– Liquoruntersuchung: Eine Probe des Nervenwassers wird entnommen, um Entzündungen nachzuweisen.

Zusätzlich können Bluttests und Muskelbiopsien eingesetzt werden, um weitere diagnostische Informationen zu gewinnen.

Behandlung bei Querschnittslähmung und dauerhaften Lähmungen

Leider sind Querschnittslähmungen sowie einige dauerhafte neurologische Lähmungen nicht heilbar. In solchen Fällen sind Maßnahmen erforderlich, die darauf abzielen, die Lebensqualität der betroffenen Person zu verbessern und sekundäre Komplikationen zu vermeiden. Wichtige vorbeugende Maßnahmen umfassen die Dekubitusprophylaxe zur Vermeidung von Druckgeschwüren und die Thromboseprophylaxe zur Prävention von Blutgerinnseln.

Physiotherapie und Ergotherapie bei Lähmungen

Physiotherapie spielt eine entscheidende Rolle, um die Beweglichkeit zu verbessern oder die Kraft der noch intakten Muskeln zu erhalten. Ergotherapie unterstützt durch gezielte Übungen die Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit im Alltag, trotz körperlicher Einschränkungen.

Was steht ich als Betroffener von Lähmungen zu?

Lähmungen, ob temporär oder permanent, können erhebliche Auswirkungen auf die tägliche Bewegungsfreiheit und Lebensqualität haben. Cura Optima empfiehlt, sich über die verfügbaren Unterstützungsleistungen zu informieren und diese aktiv zu nutzen.

Schwerbehindertenausweis und Nachteilsausgleich

Der Grad der Behinderung (GdB) ist in verschiedenen Stufen klassifiziert, beginnend bei null bis hin zu 100, in 10er-Schritten. Personen mit einem GdB von 50 oder höher haben Anspruch auf einen Schwerbehindertenausweis, der Zugang zu zahlreichen Vergünstigungen und speziellen Ausgleichsleistungen bietet. Die Beantragung erfolgt über das zuständige Versorgungsamt.

Hilfsmittel für Menschen mit Lähmungen

Abhängig von der Art und dem Ort der Lähmung können verschiedene Hilfsmittel wie Greifzangen, Anziehhilfen, Gehstützen, Rollstühle oder elektrische Rollstühle den Alltag erleichtern und ein Stück Mobilität bewahren. Bei medizinischer Notwendigkeit verschreibt der behandelnde Arzt das passende Hilfsmittel, dessen Kosten dann von der Krankenversicherung ganz oder teilweise übernommen werden.

Bei Unsicherheiten beim Gehen oder einem erhöhten Risiko zu stürzen, bietet ein Notrufsystem zusätzliche Sicherheit, sowohl zu Hause als auch mobil. Dieses gibt nicht nur dem Betroffenen, sondern auch den Angehörigen ein sicheres Gefühl. Ein anerkannter Pflegegrad ermöglicht es, dass die Pflegekasse den Hausnotruf monatlich mit bis zu 25,50 Euro unterstützt.

Anpassung des Wohnraums

Oft sind Umbauten nötig, um die Wohnung oder das Haus barrierefrei zu machen. Ein kritischer Blick auf den Alltag hilft dabei, potenzielle Hindernisse zu identifizieren. Ein Treppenlift kann eine Lösung sein, wenn Treppen zum Hindernis werden. Auch der Umbau einer Badewanne zu einer begehbaren Dusche kann die Sicherheit im Badezimmer erhöhen. Solche Anpassungen werden von der Pflegekasse mit bis zu 4.000 Euro pro Maßnahme bezuschusst, sofern ein Pflegegrad anerkannt ist.

Kontaktaufnahme und Austausch mit anderen Betroffenen

Eine Lähmung trifft viele Menschen unerwartet und stellt eine große Herausforderung für Patienten und ihre Angehörigen dar. Verbände und Beratungsstellen für spezifische Erkrankungen bieten professionelle Unterstützung und sind wertvolle Anlaufstellen. Für Menschen mit Querschnittslähmung ist beispielsweise die Fördergemeinschaft der Querschnittsgelähmten in Deutschland e.V. (FGQ) eine wichtige Ressource. Auch das Informationsportal Der-Querschnitt.de der Manfred-Sauer-Stiftung bietet umfangreiche Informationen.

Der Austausch mit anderen Betroffenen über Online-Foren oder in lokalen Selbsthilfegruppen kann ebenfalls sehr hilfreich sein. Solche Gemeinschaften bieten die Möglichkeit, Erfahrungen zu teilen und gegenseitige Unterstützung zu erfahren. Adressen und Kontakte zu entsprechenden Anlaufstellen lassen sich leicht online finden.

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Semja Denise M’Barek ist examinierte Pflegefachkraft mit über 15 Jahren Berufserfahrung in der stationären und ambulanten Pflege, davon viele Jahre bei der Caritas. Als Gründerin und Geschäftsführerin der Cura Optima GmbH verbindet sie fachliches Know-how mit tiefem Einfühlungsvermögen – und steht damit für eine neue Generation der Pflegevermittlung: menschlich, professionell und lösungsorientiert.

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